Die richtige Schlafposition finden: Welche ist die Beste?

Inhaltsverzeichnis:

Gute Nacht! Schlaf ist wichtig und unentbehrlich für unseren Körper, welcher die Zeit der Träume nutzt, um sich zu regenerieren. Sieben bis neun Stunden täglich sollten es sein. Doch statistisch gesehen schlafen weniger als zwei Drittel der Deutschen ausreichend. Schlafprobleme sind auf dem Vormarsch. Neben der Qualität der Matratze ist auch die Schlafposition entscheidend, wie wir einschlafen, ob wir durchschlafen und wie wir morgens erwachen. Folgender Ratgeber verrät, warum es so entscheidend ist, wie wir uns betten und welche Schlafposition in welcher Lebenslage für einen gesunden Schlaf sorgt.

Welche Schlafposition ist am gesündesten?

Die Rückenlage wird allgemein als bevorzugte Schlafposition betrachtet. Liegt der Körper flach auf dem Rücken, bleiben Wirbelsäule, Kopf und Nacken in ihrer neutralen Lage und es kommt nicht zu Verspannungen und Verrenkungen. Auch ein zerknautschtes Gesicht am Morgen kann verhindert werden, denn das Gesicht wird nicht gegen die Kissen gepresst. Am gesündesten ist es, in Rückenlage zu schlafen und dabei möglichst ohne Kopfkissen auszukommen. Damit wird die Wirbelsäule bestmöglich entlastet. Wenn Sie an ein Kopfkissen gewöhnt sind und ohne diese weiche Lage des Kopfes nicht in den Schlaf finden, verwenden Sie ein flaches und weiches Kissen. Dicke Kissen sind weniger von Vorteil. Wird der Kopf auf einem dicken, flauschigen Kissen gebettet, ist dies sicher für den ersten Moment eine bequeme Lage, doch diese Position ist nicht vorteilhaft, da Hals und Kopf nach vorn geschoben werden und sich dies negativ auf die Atmung auswirkt. Auf dem Rücken schlafen ist zwar gesund, aber äußerst nachteilig für Schnarcher. Die New York Times hat eine diesbezügliche Studie durchgeführt und kam zu dem Ergebnis, dass 54% der Betroffenen nur schnarchen, wenn sie auf dem Rücken liegen.

    Schlafposition

    Vorteile der Rückenlage in der Zusammenfassung:

    • Entspannung für den Körper
    • Entlastung für die Wirbelsäule
    • Tiefschlaf wird gefördert
    • Regeneration des Körpers wird unterstützt
    • Gesicht drückt nicht gegen Kopfkissen

    Warum ist die Schlafposition so wichtig?

    Ab ins Bett und Hauptsache schlafen, doch so einfach ist es nicht. In welcher Position die Nacht verbracht wird, besitzt entscheidenden Einfluss auf die Schlafqualität. Wer kennt das nicht, man findet einfach nicht in den Schlaf. Schlug das Schäfchen zählen fehl, wälzen wir uns unruhig im Bett und probieren dabei meist unbewusst alle erdenklichen Schlafpositionen aus. Dabei wäre es von Vorteil, die Schlafposition zu kennen, welche Ihren Bedürfnissen entgegenkommt und für einen besseren Schlaf sorgt. Mehr als die Hälfte aller Deutschen schlafen auf der Seite. Knapp 20 Prozent sind Rückenschläfer und 11 Prozent träumen am liebsten in Bauchlage. Allerdings ist die Position, die Sie einnehmen, um besser einschlafen zu können nicht automatisch die Lage, in der Sie am Morgen wieder erwachen. Die meisten Menschen wechseln im Schlaf mehrmals die Position oder wälzen sich regelrecht ständig hin und her. Statistisch gesehen, drehen wir uns bis zu zwanzig Mal pro Nacht. Am Morgen werden Sie indirekt feststellen, ob die Schlafposition die richtige war. Erwachen Sie mit Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder einem verspannten Nacken, sollten Sie etwas an Ihrer Liegeweise ändern. Besonders Bauchschläfer klagen am Morgen über Genickschmerzen. Durch eine falsche Schlafposition können sich auch Beschwerden wie Rückenschmerzen, Schnarchen, Fersensporn oder Sodbrennen verstärken.

    Ab ins Bett und Hauptsache schlafen, doch so einfach ist es nicht. In welcher Position die Nacht verbracht wird, besitzt entscheidenden Einfluss auf die Schlafqualität. Wer kennt das nicht, man findet einfach nicht in den Schlaf. Schlug das Schäfchen zählen fehl, wälzen wir uns unruhig im Bett und probieren dabei meist unbewusst alle erdenklichen Schlafpositionen aus. Dabei wäre es von Vorteil, die Schlafposition zu kennen, welche Ihren Bedürfnissen entgegenkommt und für einen besseren Schlaf sorgt. Mehr als die Hälfte aller Deutschen schlafen auf der Seite. Knapp 20 Prozent sind Rückenschläfer und 11 Prozent träumen am liebsten in Bauchlage. Allerdings ist die Position, die Sie einnehmen, um besser einschlafen zu können nicht automatisch die Lage, in der Sie am Morgen wieder erwachen. Die meisten Menschen wechseln im Schlaf mehrmals die Position oder wälzen sich regelrecht ständig hin und her. Statistisch gesehen, drehen wir uns bis zu zwanzig Mal pro Nacht. Am Morgen werden Sie indirekt feststellen, ob die Schlafposition die richtige war. Erwachen Sie mit Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder einem verspannten Nacken, sollten Sie etwas an Ihrer Liegeweise ändern. Besonders Bauchschläfer klagen am Morgen über Genickschmerzen. Durch eine falsche Schlafposition können sich auch Beschwerden wie Rückenschmerzen, Schnarchen, Fersensporn oder Sodbrennen verstärken.

    Jeder Mensch wechselt in der Nacht häufiger die Liegeposition, dabei werden am häufigsten folgende Positionen eingenommen:

    • Seitenlage
    • Rückenlage
    • Bauchlage
    • Embryostellung

    Ist es in Ordnung, auf der Seite zu schlafen?

    Die Seitenlage ist die beliebteste Schlafposition, etwa 59% aller Bundesbürger sind Seitenschläfer. Dagegen gibt es grundsätzlich auch nichts einzuwenden, solange Sie einiges beachten. Damit es nicht zu Verspannungen kommt und durch eine falsche Schlafposition keine Schmerzen entstehen, ist die Entlastung der Wirbelsäule wichtig. Die Arme sollten am Körper anliegen oder nach vorne abgewinkelt werden. Dadurch wird die Wirbelsäule entlastet. Sollten Sie es vorziehen, den Kopf auf den Armen oder Schultern abzulegen, sollten Sie dies möglichst nicht für einen längeren Zeitraum tun, denn durch die Nervenkomprimierung kann es beim Aufwachen zu einem Taubheitsgefühl in den Fingern kommen. Wer sich gern auf der Seite nach vorne abrollt, klemmt sich häufig die nötige Blutzufuhr in den Arm ab und wacht nicht selten mit einem Kribbeln im Arm auf. Hier hilft es, den Arm zu bewegen, bis das Blut wieder wie gewohnt fließt und das taube Gefühl verschwindet.

    Die Schnarcher unter den Seitenschläfern sind auf der sicheren Seite. Schnarchen reduziert sich und auch die Gefahr einer Schlafapnoe, kurzzeitiger Atemaussetzer während des Schlafes, lässt sich minimieren.

    Dabei ist auch von Bedeutung, auf welcher Seite Sie schlafen. Linksschläfer leiden weniger unter Sodbrennen und auch für Schwangere ist diese Seite am bequemsten. Wer dagegen unter Herzproblemen leidet, sollte sich besser auf die rechte Seite drehen. Bei Linksschläfern werden die inneren Organe zusammengepresst und das Herz zusätzlich belastet.

    Warum kann es ungesund sein, auf dem Bauch zu schlafen?

    Auf dem Bauch zu schlafen, ist die ungesündeste Form, in den Schlaf zu finden. Daher sollten Sie umdenken und sich für die Rücken- oder Seitenlage entscheiden. Auf dem Bauch liegen Sie unmittelbar auf der Matratze auf. Diese drückt permanent gegen den Bauch und hemmt Sie, frei durchzuatmen. Dies kann auf Dauer die Schlafqualität negativ beeinflussen und Schlafstörungen zur Folge haben.

    Auf dem Bauch liegend, bringen Sie Ihren Kopf in eine unnatürliche, überstreckte Position.

    Wer jede Nacht mehrere Stunden auf dem Bauch liegt, kann sich Nackenverspannungen einhandeln, welche nicht nur am nächsten Morgen zu spüren sind, sondern sogar chronisch werden können und einer langfristigen Behandlung bedürfen. Der Handel bietet auch für Bauchschläfer spezielle Kissen an, diese sorgen dafür, dass Ihr Gesicht weniger fest gegen das Kissen gepresst wird und die Symptome etwas abgemildert werden können. Auf dem Bauch zu schlafen ist deshalb aber noch lange nicht gesund oder empfehlenswert. Bauchschläfer belasten auch ihren Rücken. Die natürliche S-Form unsere Wirbelsäule wird in der Bauchlage abgeflacht. Es baut sich ein Druck auf die Muskeln und Gelenke auf, Rücken und Lendenwirbelsäule werden unnötig belastet. Die Gelenke können am Morgen nicht nur schmerzen, sondern es können auch Taubheitsgefühle auftreten. Ein zusätzliches Kissen im Halsbereich sorgt für eine unnatürliche Verdrehung der Halswirbel, denn Bauchschläfer drehen den Kopf instinktiv zur Seite, um besser durchatmen zu können. Verspannungen, Blockaden und eingeschlafene Arme und Beine sind die Folge.

    Die besten Schlafpositionen in "Problemfällen"

    Im Folgenden möchten wir Ihnen die richtige Schlafposition in einigen häufig nachgefragten Problemfällen vorstellen. Einen ersten Überblick darüber, was bei bestimmten Arten von Schmerzen zu tun ist, bietet außerdem die nachfolgende Tabelle.

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    Welche ist die beste Schlafposition für Babys?

    Schlafen ist die Lieblingsbeschäftigung der Neugeborenen. In den ersten Wochen schläft Baby zwischen 16 und 18 Stunden. Wissenschaftler und Ärzte favorisieren die Rückenlage als beste Schlafposition für Babys. In dieser Lage reduziert sich das Risiko, einen plötzlichen Kindstod zu erleiden. Das Baby kann auf dem Rücken frei atmen und sinkt nicht mit dem Gesicht in die Matratze, um dadurch keine Luft zu bekommen und im ungünstigsten Fall zu ersticken. Wer seinem Baby von Beginn an das Schlafen in Rückenlage antrainiert, wird feststellen, dass die Kleinen dies übernehmen und in den ersten Monaten ihres Lebens auch nichts daran ändern. Der Plötzliche Kindstod (Sudden Death Syndrom) ist ein tragisches Ereignis im Leben der jungen Familien. Dabei werden zirka 30% der betroffenen Säuglinge in Bauchlage, das Gesicht in die Matratze gedrückt aufgefunden. Durch die Vermeidung der Bauchlage lässt sich der Plötzliche Kindstod nicht ausschließen, das Risiko aber entscheidend verringern. Möchte das Baby lieber auf dem Bauch oder auf der Seite schlafen, lässt es ich vielleicht durch die farbliche Gestaltung der Zimmerdecke oder durch das Anbringen eines Mobiles umstimmen. Schlafen Babys auf der Seite, kann die Gefahr nicht ganz ausgeschlossen werden, dass sie sich selbstständig auf dem Bauch rollen. Wird es jedoch notwendig, die Seitenlage beizubehalten, können Seitenlagerungskissen eingesetzt werden, um das Einnehmen der Bauchlage zu verhindern. Sie müssen sich kein spezielles Kissen anschaffen, zusammengerollte Handtücher, welche am Bauch und im Rücken des Babys angebracht werden, bewirken den gleichen Effekt. Etwa mit dem vierten Lebensmonat beginnen Babys, sich selbstständig im Bettchen zu drehen und damit ihre bevorzugte Schlafposition selbst zu finden. Wenn Sie Ihr Kind am Abend auf dem Rücken schlafen legen, kann es am Morgen also ein Seiten- oder Bauchschläfer geworden sein. Eltern können dies nun nicht mehr verhindern, jedoch darauf achten, dass keine Spielzeuge oder Kuscheltiere im Bettchen herumliegen und zur Gefahrenquelle werden, weil die Babys ihre Nase hineindrücken. Wichtig bei dauerhafter Rückenlage in den ersten Wochen und Monaten sind Lochkissen, damit sich der Hinterkopf, der bedingt durch die weichen Fontanellen eben noch nicht formstabil ist, nicht "platt" liegt.

    Trivia: Wie man sich bettet, so tickt man

    Ihre bevorzugte Schlafposition kann Aufschlüsse über Ihre Persönlichkeit liefern. Eine diesbezügliche Analyse wurde vom Berater der Britischen Sleep Assessment- und Beratungsstelle, Professor Chris Idzikowski aufgestellt. Danach wurden folgende Unterteilungen getroffen:

    • Soldaten: Soldaten schlafen flach in Rückenlage, die Arme seitlich an den Körper gepresst. Es handelt sich meist um ruhige und zurückhaltende Menschen, welche sich öfter zu viel zumuten und hohe Ansprüche verfolgen.
    • Fötus: Wer sich im Schlaf gern in die Embryostellung bringt, besitzt vermutlich einen weichen Kern, den er aber gern unter einer eher harten Schale verbirgt. Neuen Kontakten stehen diese Menschen eher skeptisch gegenüber, was oft für Schüchternheit gehalten wird.
    • Freifall: Freifall-Schläfer liegen auf dem Bauch. Der Kopf ist zur Seite gewandt. Oft halten diese „Freefallers“ ein Kissen in den Armen. Diese Menschen lassen sich nur ungern kritisieren und können auf ihre Umwelt schnell aufdringlich wirken.
    • Seestern: Den Seestern haben wir bereits beschrieben - zur Erinnerung, man liegt dabei auf dem Rücken und die Arme liegen gebogen über dem Kopf. Wer so schläft, hält sich in der Öffentlichkeit gern zurück, kann aber gut zuhören und wird gerne anderen seine Hilfe anbieten.
    • The Log: Diese Seitenschläfer halten Beine und Arme gestreckt und an die Seite gepresst. Mit diesen Menschen kommt man gut ins Gespräch, sie sind kommunikativ und aufgeschlossen, allerdings oftmals zu leichtgläubig.
    • Yearner: Die Yearner liegen auf der Seite und halten die Arme ausgestreckt. Es handelt sich um konsequente Menschen, deren Entscheidungen oft auf sich warten lassen, aber von einer knallharten Konsequenz begleitet sind.
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