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Gesunder Schlaf

Gesunder Schlaf

Schlaf ist ein Grundbedürfnis jeden Menschen und Tieres

Es gibt kein Tier und auch keinen Mensch auf der Welt, der ohne Schlaf auskommt. Für jeden ist der Schlaf die Erquickung, die Quelle der Ruhe und die Zeit, um wieder fit zu werden für den nächsten Tag. Im Schlaf verarbeitet das Gehirn alle Eindrücke, die es gesehen hat, so dass auch lebhafte Träume zum schlafen dazu gehören. Sogar Hunde träumen; das kann man daran sehen, dass sie im Schlaf zucken, paddeln oder sogar bellen, jaulen und grunzen. Bei den Menschen ist es so, dass die Meisten recht lautlos schlafen aber einige auch durch Worte oder ganze Sätze in der Nacht ihre Erlebnisse das Tages „abträumen“. Erst wenn der Schlaf viel zu wenig ist oder schlechter Natur, merkt man, wie wichtig er ist. Denn unter diesen Umständen ist der Tag schwer zu überbrücken, da eine anhaltende Müdigkeit der Begleiter des Tages ist.

Schlaf und Rhytmus

Schlafen auf LuftJeder Mensch hat seinen ganz eigenen Rhytmus den Tag zu durchleben und auch die Nacht.Dennoch schläft jeder Mensch ähnlich. Es gibt in der Regel vier bis fünf Phasen des Schlafes. Jede Phase dauert in etwa 90 Minuten. In dieser Zeit wechseln sich leichter, fester und tiefer Schlaf ab. Deswegen macht es Sinn, sich den Wecker so zu stellen, dass ein Aufwachen potentiell nicht in einer Tiefschlafphase stattfindet. Denn wer im Tiefschlaf geweckt wird, fühlt sich oft besonders müde, ausgelaugt und platt. Die einzelnen Schlafphasen können jedoch auch kürzer oder länger ausfallen, da jeder Mensch ein eigenes Schlafprofil hat. Wichtig ist, dass nach dem Schlaf das Gefühl der Erholung auftritt und Körper und Geist wieder belastbar sind.

Schlaf ist aktive Erholung

Der Mensch hat sich durch den nächtlichen Schlaf seiner Umwelt angepasst. Nachts ist es dunkel, auch die Tiere ruhen und Gefahren wird ausgewichen, da ein geschützter Schlafplatz auch in früherer Zeit aufgesucht wurde. Die moderne Schlafforschung hat jedoch heraus gefunden, dass der Schlaf ein aktiver Lebenszustand ist, ohne den wir nicht existieren könnten. In der Nacht wird der Organismus vom Gehirn immer und immer wieder geprüft – in der Bewegung, in der Aktivität der Muskeln, bei der Körpertemperatur, der Atmung, dem Blutdruck und der Herztätigkeit. Alle Organe laufen in der Nacht auf Sparflamme. Der Rücken wird auch entlastet, da die Bandscheiben regenerieren und sich erneut mit Nährstoffen füllen.

Schnell einschlafen

Kühler Kopf in heißen NächtenWer müde ist, ist nicht unbedingt auch gleichzeitig schläfrig. Wer nicht binnen 15 Minuten einschlafen kann, dem gehen entweder noch viele Gedanken durch den Kopf oder die Müdigkeit ist nicht groß genug. Oft hilft es, den Kopf vorher leer zu bekommen. Dies kann passieren durch einen Spaziergang, das lesen eines Buches, einige gymnastische Übungen oder auch durch das schreiben eines Tagebuches. Manchmal kann auch Sport helfen. Dieser sollte allerdings spätestens eine Stunde vor dem zu Bett gehen beendet sein, da der Stoffwechsel erst einmal wieder herunter schalten muss. Ausdauersport eignet sich hier am besten, da Endorphine ausgeschüttet werden, die glücklich und zufrieden machen. In so einem Zustand lässt es sich dann angenehm einschlummern und eine erholsame Nacht verbringen.

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