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Das große Allergiker Bettwäsche 1×1

Das große Allergiker Bettwäsche 1×1

Der umfangreiche Ratgeber: Bettwäsche für Allergiker

Leiden Sie unter einer Allergie gegen Hausstaub oder Milben, sollten Sie beim Bettwäschekauf besonders Obacht geben. Verschiedene Faktoren beeinflussen die Verträglichkeit und können Ihr Wohlbefinden nachhaltig positiv oder negativ beeinflussen. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es bei Bettwäsche für Allergiker ankommt und worauf Sie achten müssen, um die richtige Kaufentscheidung, sowie den richtigen Umgang mit Ihrer neuen Bettwäsche zu begünstigen.

Der Auslöser: Allergie gegen Hausstaubmilben

Allergie durch Bettwäsche

Eine Allergie kann ganz schön nerven

Bei vielen Menschen werden Hausstaubmilben in direktem Zusammenhang zu mangelnder Hygiene gesehen. Dies ist ein Trugschluss. Hausstaubmilben sind in jedem Haushalt zu finden und lassen sich durch Putzen oder Desinfizieren von Polstermöbeln, Decken und Kissen nicht beseitigen. Wenn Sie empfindlich auf Hausstaubmilben reagieren, so ist es in erster Linie der Kot dieser verschwindend kleinen Tiere, der Ihre Atemwege belastet und zu Asthma führen kann. Meist äußert sich eine Allergie in häufigem Niesen oder Husten, mit brennenden Augen oder der Empfindung, schlecht Luft zu bekommen. Können andere Allergien oder eine Infektion ausgeschlossen werden, sind zumeist die kleinen Spinnentiere schuld. Die optimalen Lebensbedingungen finden Hausstaubmilben vor allem im Bett und in Polstermöbeln, da hier sowohl die Luftfeuchtigkeit als auch die Temperatur für einen bedarfsgerechten Lebensraum der Kleinstwesen sorgen.

Mit welchen Reaktionen muss man rechnen?

Die Reaktionen sind unterschiedlich und können von einer leichten Allergie bis hin zu gefährlichem Asthma führen. Keinesfalls sollten Sie eine vermutete Allergie auf Hausstaubmilben auf die leichte Schulter nehmen und glauben, sie würde von selbst vergehen. Wenn Sie nicht handeln, kann eine anfänglich als nur störend und nicht beeinträchtigend empfundene Reaktion sich verschärfen und Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Laut Experten leiden 10 Prozent der Bevölkerung unter einer Allergie gegen Hausstaubmilben. Die Hälfte aller Betroffenen weiß nichts von ihrer Allergie und kann dementsprechend nicht reagieren. Bemerken Sie Reizungen der Atemwege oder beklagen sich über Niesreiz, ein Kribbeln in der Nase oder tränende Augen, sollten Sie die Symptome genau beobachten und in Erfahrung bringen, in welchen Situationen und an welchen Orten diese besonders häufig oder intensiv auftreten. Sind Sie in der Natur von Ihrem Leiden befreit und spüren die Reaktion vor allem Zuhause, können Sie von einer Allergie gegen Hausstaubmilben ausgehen.

Allergiker Bettwäsche: Das Bett von Milben befreien

Milben in Bettwaesche

Solche Milben finden Sie auch in Ihrer Bettwäsche

Hauptsächlich im Bezug auf Ihr Bett müssen Sie reagieren und nicht nur die Bettwäsche, sondern auch die Matratze und Laken, sowie Ihre Bettdecken dementsprechend antiallergen gestalten. Encasings sind im Bezug der Hausstaubmilbenallergie nicht nur ein neuer Trend sondern ein effektiver Schutz. Sie überziehen die Matratze praktisch mit einem antiallergenen Bezug, der das Eindringen Ihrer abgestorbenen Hautschuppen in die Matratze verhindert und den Milben damit die Grundlage ihrer Ernährung entzieht. Diese Überzüge gibt es auch für Bettdecken und Kissen. Sie können unter dem eigentlichen Bettbezug aufgebracht werden und halten die Hautschuppen vom Eindringen in das Bettzeug fern. In sehr schweren Fällen der allergischen Reaktion hilft spezielle Bettwäsche, die vorwiegend im Sanitätshaus zu finden ist, diese können Sie passend zu allen Betten kaufen.

Welcher Stoff? Baumwolle, Polyester oder Mikrofaser?

In erster Linie geht es hier nicht um den Stoff, sondern um die Hitzebeständigkeit der Bettwäsche in einem Waschgang. Sie können alle Materialien wählen, die bei mindestens 60 Grad, bevorzugt aber bei 95 Grad waschbar sind. Gleiches gilt auch für Bettdecken und Kissen, sodass Polyester aufgrund seiner Eigenschaften nicht sonderlich geeignet ist. Auch speziell eingefärbte Bettwäsche wird nicht lange in farbenfroher Schönheit begeistern, selbst wenn das Material an sich einer Kochwäsche standhält. Die Farben würden verblassen und die Bettwäsche bereits nach zwei oder drei Wäschen alt und abgenutzt aussehen lassen. Weiße Baumwolle oder ein Mikrofasergemisch mit hoher Waschtemperatur sollten bevorzugt gewählt werden. Können Sie die Bettwäsche kochen, werden Sie mit dem Ergebnis der Wäsche zufrieden sein und sich nicht länger über eine Allergie gegen Hausstaubmilben ärgern müssen.

Allergiker Matratze sinnvoll?

Es gibt eine große Auswahl verschiedener Matratzen, die als hochwertige Produkte mit antiallergener Wirkung angeboten werden. Sie können sich eine solche Matratze kaufen und sicher sein, dass ihre Oberfläche die Hautschuppen abhält und ein Eindringen in die Matratze verhindert. Da eine Allergiker Matratze aber sehr hochpreisig ist, sollte sie nicht unbedingt als Muss betrachtet werden. Ein ebenso überzeugendes Ergebnis erzielen Sie, nehmen Sie die normale Matratze und nutzen einen Überzug mit gleicher Wirkung. Diesen finden Sie günstig im Sanitätshaus oder im Internet und können ihn über jede herkömmliche Matratze spannen. Um die notwendige Hygiene einzuhalten und sich einen ruhigen Schlaf ohne verstopfte Nase oder Niesattacken am Morgen zu gönnen, sollten Sie den Überzug regelmäßig ausschütteln und ihn so von Ihren Hautschuppen befreien. Ob spezielle Allergiker Matratze oder Encasing, die Wirkung ist identisch und bringt Sie in einen ruhigen Schlaf.

Wie oft sollte man die Allergiker Bettwäsche waschen?

Der Irrglaube, dass häufiges Waschen zu weniger Milbenbefall führt, hält sich hartnäckig. Dabei kann zu häufiges Waschen aber eher ungeeignet sein und würde dazu führen, dass die schützende Struktur der Bettwäsche sich schneller abnutzt und nicht mehr mit voller Wirkung überzeugt. Forschungsergebnisse zeigen, dass die Milbenbesiedlung nach etwa 12 Wochen den Stand erreicht hat, der vor einer Entscheidung für Allergiker Bettwäsche präsent war. Spätestens nach 3 Monaten, am besten aber in einem Intervall von 6 bis 8 Wochen sollten Sie die Bettbezüge, das Bettlaken und Ihre Kissen waschen. Wichtig ist, dass Sie keinen Kurzwaschgang wählen und die Bettwäsche mindestens 40 Minuten in 60 bis 95 Grad heißem Wasser waschen. Erst nach dieser Waschdauer kann die gewünschte Milbenfreiheit erzielt und auch die Allergene Wirkung des Kots beseitigt werden.

Kosten von Allergiker Bettwäsche – worauf beim Kauf achten

Allergie Bettwäsche von Wohnbedarf PiesIm Sanitätshaus können Sie sich der Empfehlung von fachkundigen Angestellten sicher sein und sich darauf verlassen, dass Sie hochwertige Bettwäsche für Allergiker erhalten. Allerdings ist der Fokus auf eine Ersparnis nicht immer gegeben. Es kann durchaus lohnen, sich im Internet umzusehen und verschiedene Angebote zu vergleichen. Günstige Bettwäsche für Allergiker muss nicht weniger effizient in ihrer Wirkung sein als Angebote, bei deren Kauf Sie tief in die Tasche greifen müssen. Am besten orientieren Sie sich an Bewertungen anderer Käufer und bilden sich einen Überblick, der Sie nicht auf einen Shop fokussiert und Ihnen somit verschiedene Optionen ermöglicht. Der Vergleich hilft beim Kosten sparen und zeigt obendrein auf, wo Sie die beste Qualität bei Allergiker Bettwäsche finden.

Krankenkasse: Allergiker Bettwäsche auf Rezept?

Allergie Bettwaesche Rezept

Zahlt die Krankenkasse bei Allergien?

Wenn Sie die Allergie auf Hausstaubmilben nach einer ärztlichen Untersuchung fachkundig nachweisen und Ihrer Krankenkasse belegen können, ist ein Zuschuss beim Kauf von spezieller Allergiker Bettwäsche durchaus möglich. Gleiches gilt auch für Matratzen und Encasings, die Ihre Beschwerden mindern und Ihnen zu einem ruhigen Schlaf verhelfen. Da es bei den Krankenversicherungen keine einheitliche Regelung zu einer Kostenübernahme gibt, sollten Sie individuell nachfragen und sich über eine Bezuschussung am besten schon vor dem Kauf informieren. Die Allergiker Bettwäsche auf Rezept gibt es meist nur, wenn Sie den Kauf in einem Sanitätshaus vornehmen und vor dem geplanten Kauf eine Kostenübernahme erfragen. Allergendichte Zwischenbezüge für auf Reisen werden leider nicht subventioniert, stellen jedoch für Hausstauballergiker ein Must-have dar.

Experten Interview mit Herrn Prof. Dr. med. Klimek

Wir bedanken uns sehr bei Herrn Prof. Dr. med. Klimek vom Zentrum für Rhinologie und Allergologie in Wiesbaden für die Beantwortung unserer Expertenfragen. Herr Prof. Dr. med. Klimek steht regelmäßig im Forum von http://www.allergie-helfer.de Rede und Antwort. Wir sagen vielen Dank.

Täuscht der Eindruck oder nehmen Allergien immer mehr zu und woran liegt es?

Bei etwa 10 % der Gesamtbevölkerung reagiert die Körperabwehr „überempfindlich“ auf Hausstaubmilben: die Betroffenen leiden unter mehr oder weniger stark ausgeprägten Beschwerden, wenn sie mit Hausstaub bzw. Milbenallergenen in Kontakt kommen. Diese Beschwerden können sich als Schnupfen, Atemnot, Kopfschmerzen, Verschleimung, Beschwerden im Rachenraum und Kehlkopf, Asthma-und auch Haut-Symptome äussern.
Milben gehören zu den Spinnentieren. Sie sind sehr klein und mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Je nach Milbenart sind sie zwischen 0,1 und 0,8 mm groß. Milben gehören zu den natürlichen Bewohnern von Innenräumen. Ihr Vorkommen hat nichts mit einer übermässigen Staubbildung zu tun. Milben leben vor allem im Hausstaub, insbesondere im Staub textiler Materialien und sie ernähren sich vorwiegend von menschlichen und tierischen Hautschuppen, Pilzen und Bakterien, pflanzlichen Fasern, Wolle, Federn etc. Die Milbe selbst und ihr Kot enthält das Allergen, sie scheidet es mit ihrem Kot aus. Die winzig kleinen Kotbällchen trocknen aus, zerfallen zu Feinstaub, dieser verteilt sich in der Atemluft und das Milbenallergen gelangt schließlich über die eingeatmete Luft in unseren Körper. Tatsächlich nehmen Allergien generell weiter zu. Besonders unangenehm für die Betroffenen ist, dass die Beschwerden das ganze Jahr über auftreten, wobei allerdings jahreszeitliche Schwankungen festzustellen sind. Dies hängt mit den klimatischen Veränderungen und mit den Lebensbedingungen der Hausstaubmilben zusammen (siehe unten).

Was sind die besten Maßnahmen im Schlafbereich bei Hausstauballergie

Zur Vermehrung und Allergenproduktion benötigen die Milben bestimmte ökologische Voraussetzungen. Neben der Nahrung stellen vor allem Luftfeuchtigkeit und Temperatur wichtige Faktoren dar. In der normalen häuslichen Umgebung finden die Milben mehr als ausreichend Futter. Der Mensch verliert täglich. ca. 1,5 g Hautschuppen, genug um davon 1,5 Millionen Milben zu ernähren. Hausstaubmilben lieben es warm und feucht. Optimale Klimaverhältnisse sind gegeben wenn die relative Feuchtigkeit um die 70 % und die mittlere Temperatur etwa 25 °C beträgt. Unter diesen Bedingungen können sich die Milben gut entwickeln, sie werden sich rasch vermehren und entsprechend hohe Allergenmengen produzieren. (Sinnvoll: Messung der relativen Luftfeuchtigkeit).

Ist eine Hyposensibilisierung ähnlich wie bei Pollenallergien möglich?

Zur Bekämpfung der Milben gibt es theoretisch verschiedene Methoden und Ansatzpunkte. Die biologische Bekämpfung benutzt natürliche Feinde der Milben, wie Staubläuse oder Raubmilben. Diese Art der Milbenbekämpfung ist in der Praxis allerdings nicht realisierbar. Sinnvolle Maßnahmen zur Milbenbekämpfung sind Waschen bei mindestens 60 °C, am besten bei 95 °C und die Entfernung von allergenhaltigem Staub. Ein weiterer wichtiger Ansatzpunkt der Milbenkarenz versucht, durch Veränderung des Raumklimas, den Milbenbefall bzw. das Milbenwachstum zu reduzieren.
Schließlich stehen auch verschiedene chemische Präparate zur Verfügung, um die Milben in Teppichböden, Polstern und Matratzen zu bekämpfen. Es ist sinnvoll festzustellen, welche Bereiche am stärksten mit Milben belastet sind und unbedingt saniert werden müssen („Prioritätenliste“). Die Bestimmung des Milbenvorkommens in Wohntextilien (z. B. Teppichboden, Polster, Matratze) kann mit einem einfach zu handhabenden, kommerziell angebotenen Milbennachweis selbst durchgeführt werden (Test aus der Apotheke). Wenn Hausstaubmilben Beschwerden verursachen ist die Sanierung des Schlafbereiches am wichtigsten. Das Bett, also die Matratze, Decken, Kissen und Bettwäsche weisen in aller Regel einen starken Milbenbefall auf. Hinzu kommt, dass man im Bett den allergenhaltigen Staub am stärksten und häufigsten einatmet und die Aufnahme im Schlaf besonders lang andauert.

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Dieser Text enthält nur allgemeine Hinweise. Er kann einen Arztbesuch NICHT ersetzen.

Bildernachweis:

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9 Kommentare

  1. Super, da ich selber an einer Allergie leide und immer Abends und Morgens nießen muss, werde ich ein paar Tipps auf jeden Fall mal probieren. Das mit der Krankenkasse ist auch ein toller Tipp. Mal schauen, ob das bei geht. LG Martina

  2. danke für den interessanten Artikel. Wissen Sie, ob man den Allergietest auf der Haut oder am besten mit Blut macht?

    • Hallo Herr Adams und vielen Dank für Ihren Kommentar. Generell sollten Sie den genauen Ablauf mit Ihrem Hautarzt / Allergologen / Dermatologen oder Entrologen besprechen. Generell wird zuallererst ein Hauttest angewandt, hierbei werden die Allergene auf die Haut gegeben oder eingerieben, gestochen oder gespritzt. Wenn die Haut Reaktionen wie Quaddeln aufweist, reagiert man auf diese Allergene. In diesem Fall wäre der Test positiv. Bluttest werden meist nur dann genutzt, wenn der Hauttest nicht verwertbar ist. Bei Personen mit Hautproblemen wie Neurodermitiker wird der Bluttest oftmals direkt durchgeführt um deren bereits gereizte Haut zu schonen. Ihr Hautarzt vor Ort wird Ihnen hier gerne Rede und Antwort stehen.

  3. Hallo zusammen!
    Ich bräuchte einen Rat. Mein Sohn ist Hausstauballergiker-Allergiker und hatte schon spastische Bronchitis deswegen. Wir haben das ganze Zimmer umgerüstet, in den nächsten Tagen sollte ich die Encasing- Bettüberzug- Wäsche bekommen. Meine Frage, soll man die Alkergiker- Bettwäsche mit einer ’normalen Bettwäsche‘ überziehen oder schläft man direkt in der milbendichten Wäsche? Muss ich da den Encasing-Matratzenüberzug auch alle zwei Wochen waschen?Ich kenn mich damit noch nicht so aus, lg Sylvia Z.

    • Hallo Frau Zechner, vielen Dank für Ihre Mail. Generell sollte man über die Encasings normale, allergikergeignete Bettwäsche ziehen. Die Encasings müssen nicht alle zwei Wochen gewaschen werden, hier sind längere Intervalle möglich. Achten Sie bei der Wahl der Encasings auf eine hochwertige Verarbeitung. Günstige Encasings können stark rascheln und knistern. Zudem kann es passieren das man unter diesen Encasings dazu neigt, stärker zu schwitzen. Daher sollten Sie hochwertige Encasings nutzen wie die der Firma Medi-Tech (Pulmanova). Die Encasings sollten vor dem Erstgebrauch auf jeden Fall einmalig gewaschen werden, somit werden sie anpassungsfähiger. Ich wünsche Ihrem Sohn alles Gute und viel Erfolg mit den neuen Encasings.

  4. Ganz toller Artikel, Holger! Danke Dir dafür. Ein paar Tipps habe ich bereits probiert, aber ein bißchen habe ich doch noch dazugelernt ;).
    Maria

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